Kategorie: Aktuelles

  • (M)eine Glaubensüberzeugung, und Aktualisierung meines Beitrags zur Atomkraft.

    Auf meiner Webseite habe ich eine neue Seite aufgeschaltet.
    Sie ist zu finden unter dem Button „über“,
    oder einfach hier: (M)eine Glaubensüberzeugung

    Ebenso habe ich die Seite zur Atomkraft ergänzt mit einer „Denkschrift“ aus der Feder meines Bruders Hans Rickenbacher, den er zur Weiterverbreitung frei gegeben hat. „Atomkraft:
    Notwendig, damit wir immer genügend elektrischen Strom haben? oder Zumutung für künftige Generationen?“
    Er hat die Denkschrift für seine Enkel verfasst.
    atomkraft-denkschrift-hans-r-1.

    Hier der Link zu meinem Beitrag vom 07.05.2026: „Atomkraft“ — absurd, verbrecherisch, ineffizient.


  • Die 10-Millionen-Initiative. Ihre wirkliche Gefahr

    Man kann sie schon fast nicht mehr zählen. Ist es die 13. „Überfremdungs-Initiative“, oder doch schon die 14.? Einmal mehr wird die unheilvolle Erzählung aufgebaut, wieder und wieder wird es wiederholt: Von aussen komme etwas zu uns herein, das uns bedrohe und das uns alles wegnehme. Das Böse komme von aussen und mache uns kaputt. Das wird mit schön zurechtgebogenen „Fakten“ und willkürlichen Interpretationen untermauert. Beliebtestes Mittel dabei: die Verallgemeinerung, die Pauschalisierung, die Übertreibung. Ein Feindbild wird aufgebaut.

    Mit der Erzählung vom Bösen „Aussen“ wird die Angst und die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger erst einmal so richtig angestachelt und aufgeschaukelt. Dann wird die Unzufriedenheit gezielt auf das aufgebaute Feindbild hin gelenkt und kanalisiert. So soll verhindert werden, dass sich die Sprengraft der Unzufriedenheit gegen oben richtet, wo die Profiteure eines ausbeuterischen Systems sitzen. Die Unzufriedenheit soll sich gegen dieses konstruierte „Aussen“ richten.

    Im Hintergrund steht die Situation, dass es bei der Verteilung der Güter für Viele immer schlechter läuft. Die Zahl der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, ist für eine gesunde Gesellschaft zu hoch. Abstiegsängste breiten sich aus.

    Das Kernproblem unserer Gesellschaft ist die Verteilungsfrage. Wer profitiert von dem, was wir als Gesamtgesellschaft erarbeiten und wer profitiert nicht? Es gibt viel zu Viele, die unglaublich viel für sich einheimsen. Sie leisten dafür aber nicht mehr oder nur unwesentlich mehr als andere. Es fällt ihnen übermässig viel zu, weil das System so organisiert ist. Sie sind die Schmarotzer, die in ungebührlicher Weise oben von dem abschöpfen, was die Gesellschaft als gesamtes Gefüge leistet.

    Was die Gesellschaft leistet, entsteht aus einem dynamischen Zusammenspiel von Fürsorgeleistungen (Care-Leistungen, vor allem für die ersten und für die letzten rund 20 Lebensjahre), von Bildung und Forschung, von kulturellen Leistungen und von wirtschaftlichen Prozessen in Produktion und in Dienstleistung. Die dadurch generierten Werte werden, unterstützt durch Automatisierung und Energie-Einsatz, immer grösser. Sie haben gigantische Ausmasse erreicht.

    Letztlich wird nun aber von den wirtschaftlich Mächtigen bestimmt, was die oben abschöpfen und was die unten erhalten und unter welchen Bedingungen sie daran Anteil haben können. Demokratie hin oder her. Die Mächtigen halten die unten unter Kontrolle mit dem Glaubenssatz: Der Wirtschaft muss es gut gehen, ihr muss alles untergeordnet werden, ihr muss geopfert werden. Denn wenn es der Wirtschaft schlecht geht, hast DU auch nichts. Also füge dich und halte dich still.

    Was die Wirtschaft den Massen übrig lässt, reicht aber immer weniger für ein gutes Leben. Für die Menschen im globalen Süden schon gar nicht, ihnen fällt fast nichts zu. Aber auch nicht für die Menschen im globalen Norden: Hohe Mietkosten, hohe Krankenkassenprämien, die Kaufkraft wird immer kleiner. Erwerbsarbeit wird immer anforderungsreicher, stressiger, mit Platz nur noch für die 120%-Leistungsfähigen. Care-Aufgaben werden nicht honoriert, sie sind ungleich verteilt (Frauen leisten einen viel zu hohen Anteil) und sie bringen an den Rand der Kräfte. Die Lebensqualität ist im Eimer.

    Dazu kommt, dass der Planet Erde als Lebensgrundlage stark bedroht ist. Die Lebensbedingungen verändern sich. Wegen Hitze und Meeresanstieg werden Gebiete unbewohnbar, die Biodiversität nimmt rapide ab. Die Möglichkeiten zur genügenden Nahrungsproduktion sind akut gefährdet. Die Ressourcen werden stärker genutzt als möglich wäre. Luft, Gewässer und Böden sind immer stärker mit Schadstoffen belastet. Es werden gewaltige Anpassungsleistungen nötig sein. Je später sie beginnen, desto grösser werden sie. Sie sind schon bald nicht mehr zu bewältigen.

    Eigentlich müssten die Menschen in unserer Gesellschaft schon längst aufstehen. Rebellieren. Das System stürzen. Einige fangen an, sich zu wehren. Sie fordern einen System-Wandel. Aber sie werden immer weniger gehört.

    Damit ein Aufstand nicht plötzlich Kraft gewinnt und zur Bedrohung wird für die wirtschaftlich Mächtigen und die Möchtegern-Mitmächtigen, wird seit Jahrzehnten und weltweit überall die Erzählung aufgebaut: Die Menschen von aussen sind eine Bedrohung für euch, sie nehmen euch alles weg.

    Auf dieser Erzählung bauen sie ein neues Machtsystem auf. Basis ist die Definitionsmacht über Zugehörigkeit und Ausschluss, über Gut und Böse. Was als „Eigenes“ definiert ist, was als in der nationalen und kulturellen Tradition verwurzelt angesehen wird, das ist gut. Das Fremde, das Andere, was als unschweizerisch (oder undeutsch oder unamerikanisch, oder un-….) definiert wird, das ist böse. Was dabei als das Eigene, Ursprüngliche, Gute angesehen wird, das ist sehr selektiv und willkürlich.

    Wer sich der Definition von innen und aussen anschliesst, gehört zum „Innen“. Die Teilhabe an der Macht steht in Aussicht, mit allen Segnungen des Dazugehörens. Sofern man schön brav pariert. Das Machtsystem ist eine „Günstlingswirtschaft“.

    Aber Achtung: Das Machtsystem ist willkürlich. Die Mächtigen spielen mit der Definitionsmacht. Sie haben es in der Hand, jemanden oder bestimmte Gruppierungen rausfallen zu lassen und als das Böse zu erklären. Die Definitionsmacht ist ein Instrument der Disziplinierung. Sie kann sich gegen jeden wenden.

    Und Achtung, und hier wird es unerträglich: Das Machtsystem kennt keinen Respekt vor dem Menschen. Der Mensch ist nur Objekt. Er ist dienlich oder nicht. Der Mensch ist nicht respektiert als gleichwertiges Gegenüber. Er ist nicht Subjekt seiner selbst, gewürdigt zu leben wie jeder Mensch. Es gibt Einteilungen, Schubladen, Klassifizierungen. Das sind die Machtinstrumente. Wehe, wenn du nicht zur Klasse gehörst, die über allen anderen steht, oder wenn du plötzlich herausfällst.

    Das Machtsystem, das auf einem Innen und einem Aussen basiert, ist ein durch und durch ideologisches System, und es ist ein zutiefst menschenverachtendes System.

    Es ist umstritten, wie schädlich die neuste Überfremdungsinitiative ist. In der Diskussion wird bei der Beurteilung der Schädlichkeit meist nur auf die Wirtschaft geschaut und welchen Einfluss sie auf den Wohlstand hat, auf die in der Wirtschaft benötigten Fachkräfte, auf die AHV, auf das Wirtschaftswachstum.

    Die eigentliche Schädlichkeit der Initiative sehe ich nicht in den wirtschaftlichen Folgen, die sie vielleicht oder sehr wahrscheinlich haben wird.

    Die eigentliche Schädlichkeit sehe ich darin, dass sie die Erzählung „Das Böse kommt von Aussen“ immer salonfähiger macht und immer tiefer in die Gesellschaft trägt. Die Gesellschaft untersteht seit Jahrzehnten einer Art „Gehirnwäsche“. Die Erzählung vom Guten Innen (mit einigen Ausnahmen natürlich) und vom bösen Aussen (natürlich auch mit einigen Ausnahmen) ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie hat weit herum die Herzen vergiftet. Mitgefühl und Menschlichkeit werden lächerlich gemacht. Härte und Ausschluss wird zum Standard erhoben. Gewalt gegen Einzelne und gegen ganze Gruppierungen werden legitimiert als notwendige Abwehr einer „Bedrohung“.

    Die Sichtweise vom guten Innen und vom bösen Aussen hat sich in den Herzen festgekrallt. Wer diese Sicht übernimmt, unterstellt sich damit aber den Mächtigen und ihrer Ideologie, ihrer Erzählung. Er wird dadurch zum Komplizen ihrer Macht. Das Machtsystem zur Kontrolle der Massen kommt ins Funktionieren.

    Und noch schlimmer: die Übernahme des Märchens vom guten Innen und vom Bösen aussen nimmt den Menschen einen wichtigen Teil der Kraft für den Kampf gegen oben. Es nimmt die Kraft weg, als eigenständige wirtschaftliche und gesellschaftliche Subjekte gemeinschaftlich einen selbstbestimmten, unabhängigen Weg zu erkämpfen. Es verbaut den Weg zu wirklicher Autonomie und Souveränität.

    Die 10 Millionen Initiative bringt den Menschen in ihren enger gewordenen Lebensmöglichkeiten null und nichts. Sie verschärft und zementiert nur Machtverhältnisse. Die Initiative ist ganz klar abzulehnen.

    Dann aber bitte nicht weitergehen wie bisher. Denn mit „weiter wie bisher“ sind auch keine Probleme gelöst.

    Der Zeitpunkt ist da, wo dringend über die Verteilungsfrage gesprochen werden muss. Die Verteilungsfrage muss neu geregelt werden.

    Es braucht einen neuen Gesellschaftsvertrag. Einen Vertrag darüber, wie die der Gesamtgesellschaft anvertrauten Güter und wie die daraus erarbeiteten Werte besser verteilt werden an alle daran Beteiligten:

    • an die Erbringerinnen von Fürsorgeleistungen (Care)
    • an die Erbringenden von Bildung und von kulturellen Leistungen
    • an die Erbringenden von wirtschaftlichen Leistungen in Produktion und Dienstleistung
    • sowie an diejenigen Menschen, die auf Fürsorgeleistungen angewiesen sind, in Lebensphasen in den ersten Jahren des Lebens, in der Mitte des Lebens oder in den letzten Jahren des Lebens.

    Es braucht ein Menschen-zentriertes ökonomisches System, ein Sorge-zentriertes ökonomisches System1, ein Bildungs- und Kultur-zentriertes ökonomisches System. Ein einseitig Wachstums- und Gewinn-orientiertes ökonomisches System lässt zu viele Menschen als Verlierende zurück. Es ist ein unkluges und schädliches Haushalten.

    Die SVP will sicher keinen neuen Gesellschaftsvertrag. Sie möchte den bestehenden zwischen den Generationen und zwischen den starken und den schwachen in der Gesellschaft am liebsten aufheben. Aber FDP und Mitte sollten vernünftig sein und offen sein für einen neuen Gesellschaftsvertrag, zusammen mit den sozial und ökologisch ausgerichteten Parteien. Ein Neues Miteinander muss gefunden werden. Gut schweizerisch. Abseits vom Links-Rechts-Schema. Zum Gewinn für alle, zum Guten Leben für alle. Denn es ist genug da für alle.

    1. siehe auch: „Für eine Care-zentrierte Wirtschaftspolitik“ Feline Tecklenburg, Liska Beulshausen, Amelie Fischer, im Wirtschaftsmagazin Surplus, 1. Juni 2026 ↩︎

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  • „Atomkraft“ — absurd, verbrecherisch, ineffizient

    Sie ist wieder da, die Diskussion um die Atomkraftwerke. Man sollte technologieoffen sein. Um zukünftige Stromengpässe zu verhindern, sollte man auch wieder AKWs bauen dürfen.

    Die uralte Dampfturbinen-Technologie

    Was heisst hier „technologieoffen“? Die Technologie für die eigentliche Stromerzeugung, die in den AKWs angewendet wird, ist uralt. Es ist die Dynamo-Technologie, die schon seit langem verwendet wird, zum Beispiel für das Licht am Fahrrad. Nur wird der Dynamo respektive der Generator beim AKW nicht durch Muskelkraft angetrieben, sondern durch eine Dampfturbine. Für die Erzeugung des Wasserdampfes zum Antrieb der Turbine wird nun aber ein absolut widersinniges, absurdes Verfahren angewendet: die Spaltung von Atomkernen.

    Dampferzeugung durch erdfremden Produktionsprozess

    Es ist ein Vorgang, der erdfremd und lebensunverträglich ist. Eigentlich ist es ein Produktionsvorgang: Es wird Material produziert, das es so auf der Erde nicht gibt. Das Produkt ist nicht nur absolut unbrauchbar, sondern es ist von höchster Gefährlichkeit. Man muss es isolieren, weit weg schliessen. Vergraben auf Jahrtausende hin. Über hunderte von Generationen hinweg hüten, damit es nicht mit Leben in Berührung kommt und damit es seine zerstörerische Wirkung nicht entfaltet.

    Man produziert dieses Höllen-Material, weil beim Produktionsprozess eine (ebenfalls erdfremde und lebensunverträgliche) gewaltige Hitze entsteht. In Hiroshima und Nagasaki wurde diese Hitze bewusst freigesetzt und sie zeigte ihr riesiges zerstörerisches Potential.

    Punktuelle Nutzung eines Bruchteils der beim Produktionsprozess anfallenden Hitze.

    Diese gewaltige Hitze, wie sie sonst nur auf der Sonne in einer Entfernung von rund 150 Millionen Kilometern vorkommt, versucht man nun zu „zähmen“, herunter zu kühlen, um mit einem kleinen, erdverträglichen und lebensverträglichen Teil davon die Dampfturbine anzutreiben. Es ist zwar eindrücklich, dass man das kann, jedenfalls wenn nicht ein Erdbeben kommt wie in Fukushima oder ein Unfall passiert wie in Tschernobyl und an vielen anderen Orten. Aber ist alles, was möglich ist, auch sinnvoll? Man reduziert die Hitze also zu einem vergleichsweise kleinen „Puff“, den man während einigen Jahre am Laufen erhält – vielleicht während 25 Jahren oder wenn man es hinzieht geht es vielleicht auch 50 oder 60 oder 80 Jahre – und dafür setzt man eine solche Maschinerie des Kühlens und Abschottens in Gang und bürdet den nächsten Generationen ein Produkt zum Hüten auf, das für ihr Leben eine dauernde potentielle Gefahr ist.

    Getrieben vom Energiewahn ist auch das Verrückteste gut.

    Wie blöd muss man sein, so etwas zu tun! Wie kurzsichtig! Wie egoistisch! Wir sind nur auf das Jetzt bezogen, auf diesen Moment. Wir sind geblendet vom Energiewahn, vom Wahn, dass einzig unbegrenzte Verfügbarkeit von immer mehr Energie uns die Lebensqualität gewährleisten kann. 

    Fazit

    AKWs sind vom gesunden Menschenverstand aus gesehen eine absurde Idee. Was macht man da, um kurzzeitig etwas zu gewinnen, das man als nützlich und notwendig einstuft?
    AKWs sind gegenüber den nachfolgenden Generationen verbrecherisch. Sie sind eine unzumutbare Bürde, es ist ein unverantwortliches, blind-egoistisches Verhalten. 
    AKWs sind vom Wirksamkeitsgrad her absolut ineffizient. Was wird da in Gang gesetzt an gewaltigen Vorgängen? Wirklich genutzt wird nur punktuell und  kurzzeitig ein Bruchteil vom ganzen Prozess, und dieser hat aber Folgen, die über Jahrtausende andauern.

    Es geht um Energiehoheit. Es geht um Verfügungsmacht. Es geht um Nukleokratie

    Warum wird die Notwendigkeit von AKWs trotzdem postuliert? Meine Antwort: Es geht um Macht. Es geht um die Energie-Hoheit. Es geht um die Frage, wer die Verfügungsmacht über dieses die Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben steuernde Element hat. Bei dezentralen, lokal organisierten Gemeinschaften, die ihre Energie  nachhaltig, mit erneuerbaren Mitteln produzieren, mit Sonne, Wind und Wasser, da gehört die Energie den Menschen. Sie sind – ein Stück weit wenigstens – autonom. Mit Atomanlagen gewinnen die wirtschaftlich Mächtigen die Hoheit zurück, die ihnen durch den Bedeutungsverlust der fossilen Energien zu entgleiten droht. Mit ihrem Geld können sie eine neue zentralisierte Energieproduktion einrichten. Sie haben damit weiter die Verfügungsmacht über die Energie und sie haben die Steuerungsmacht über die Gesellschaft. Um das geht es bei der Forderung nach neuen AKWs. Die Fossilokratie (Claudia Kemfert, Energieökonomin) ist stark angefochten. Sie soll durch ein Stück Nukleokratie ergänzt werden (Begriffsverwendung in Anlehnung an den Historiker Fabian Lüscher in: Schöpfer einer strahlenden Zukunft. Lebenswelten der sowjetischen „Nukleokratie“ im internationalen Umfeld). Zu was für einem Preis, das ist für die wirtschaftlich Mächtigen irrelevant. Denn der Preis wird ja nicht von ihnen bezahlt, sondern von allen anderen, vor allem aber von den zukünftigen Generationen. 

    Kolonialisierung der Zukunft

    Diese Bemächtigung der zukünftigen Generationen ist Ausdruck einer durch und durch kolonialistischen Grundhaltung. Alles was ist, ist da zur Ausbeutung. Auch die Zukunft. Diese ausbeuterische Kolonialisierung sogar noch der Zukunft darf nicht sein.

    Zu den Gedanken in diesem Beitrag habe ich Inspirationen von meinem Bruder Hans Rickenbacher aufgenommen. Er war in den 80er und 90er Jahren für die SP im Berner Kantonsparlament (Grossrat) und war massgeblich beteiligt, dass der Kanton Bern damals überraschenderweise und schon sehr früh den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss, wenn auch nur „symbolisch“, ohne unmittelbare Auswirkungen.
    Eine aktuelle Stellungnahme von Hans Rickenbacher zum Referendum gegen die Änderung des Energiegesetzes, das in der Schweiz wieder AKW’s ermöglichen soll (eine Denkschrift) findest du hier: https://teilha.ch/wp-content/uploads/2026/08/atomkraft-denkschrift-hans-r.pdf.

    Eine Antwort zu „„Atomkraft“ — absurd, verbrecherisch, ineffizient“

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